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Wie komme ich noch zur EURO 2008

Eine Möglichkeit ist, bei der EURO 2008 als Volunteer zu arbeiten.

Häufig gestellte Fragen zum Volunteer-Programm

Wie kann ich mich als Volunteer für die UEFA EURO 2008 bewerben?
Bewerbungen sind mit dem offiziellen Online-Formular ausschliesslich über das Internet einzureichen. Bewerbungen, die auf einem anderen Weg bei uns eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Wann kann ich mich bewerben?
Es gibt zwei Bewerbungsphasen. Die erste dauert vom 27. Juli bis Mitte November 2007, die zweite Phase vom 3. Dezember 2007 bis Ende Februar 2008. Für sämtliche Bewerbungen ist das offizielle Formular auf www.euro2008.com zu verwenden.

Macht es einen Unterschied wann ich mich bewerbe?
Nein. Es kommt nicht darauf an, zu welchem Zeitpunkt oder in welcher Bewerbungsphase Sie sich als Volunteer für die UEFA EURO 2008 bewerben. Jede Bewerbung hat die gleiche Chance, sofern sie mit dem offiziellen Bewerbungsformular über das Internet eingereicht wird.

Ich wohne weder in Österreich noch in der Schweiz. Kann ich mich dennoch bewerben?
Absolut. Wir freuen uns über Bewerbungen aus aller Welt. Allerdings sind alle Volunteers sowohl während des Job-Trainings, das im Vorfeld des Events an 1-2 Tagen am jeweiligen Einsatzort stattfinden wird, als auch während des Turniers für ihre Unterkunft selbst verantwortlich.

Wie alt muss ich sein, um mich für das Volunteer-Programm der UEFA EURO 2008™ bewerben zu können?
Jede Person, die am 1. Juni 2008 18 Jahre oder älter ist, kann sich bewerben.

Welches sind – neben dem Alter – die Mindestanforderungen, um bei der UEFA EURO 2008™ als Volunteer dabei zu sein?

Es gibt zwei weitere Voraussetzungen:Sie sprechen Englisch und Deutsch bzw. Französisch (für Genf) oder – neben Englisch - die Sprache eines der für die Endrunde qualifizierten Teams. Sie sind während der Endrunde (7.-29. Juni 2008) verfügbar.



phpLD.EU - Webverzeichnis - anderes System

10.4.08 10:47, kommentieren

Manolo Blahnik Mary Janes

Der Mann hinter dem Manolo Blahnik Schuh hat alles zu tun mit seinem relativ kleinen Unternehmens. Er noch Skizzen, die immer noch Werbekampagnen und ist immer noch an der Spitze seines Spiels schöne Schuhe, mit äußerster Liebe zum Detail, dass jede Frau betreffen könnte. Die Tagestemperaturen Stile wie die perfekte pointy toe Schlinge Rücken konnte nicht mehr perfekt.

Die wohl berühmteste Manolo's wäre das Manolo Blahnik Mary Janes - sexier als eine Version von Ihrem favorisierten Kindheit. Für die Nacht, gehen Sie nach etwas strappy und eleganter, mit der Liebe zum Detail jeder Schuh haben sollte. Sie sind zeitlos, noch aktuell ist. Modische, aber klassisch und sexy, aber sie haben, dass bestimmte I'm-not-Versuch allzu schwer Vibe zu ihnen.

Der Mann hinter der Schuhe

Die Mode-Industrie haben könnte möglicherweise ganz Laufbahn waren die am weitesten von seinem Geist. Er wuchs in den Kanarischen Inseln und wurde in einer Bananen-Plantage. Doch seine wahre Schicksal war erreicht, als er beschloss, einen Umzug nach Paris.

Zwei Jahre nach dem Umzug in die Stadt der Lichter, zog er nach London, wo er begann ihre Arbeit als Fotografin. Fast sofort war er fegte in der Modebranche sozialen eingestellt, freundlich Paloma Picasso, die Geschehnisse zu Freunden mit Diana Vreeland, der früheren US-Vogue editor-in-chief (Anna Wintour ist nun editor-in-chief für die US-Vogue). Sie sprach Manolo Blahnik in den Schuh ins Handwerk Geschäft, nachdem sie gesehen haben einige Skizzen von seiner Arbeit. Und gute Sache, die er hörte. Sein Erfolg ist unerreicht und unantastbar. Niemand hat es gut gefallen Blahnik.

21.3.08 11:43, kommentieren

schärfstes Affiliatenetzwerk

Der SEO Stammtisch hat wieder riesigen Spaß gemacht. Und der Besuch sollte sich für jeden gelohnt haben. Dabei blieb mir natürlich in Erinnerung, dass die Gummibärchen sehr scharf waren und somit hat sich Webgains den Preis verdient: das schärfstes Affiliatenetzwerk, zumindest in Deutschland zu sein.

19.3.08 11:28, kommentieren

Neuer Planet gefunden

Zehnter Planet des Sonnensystems entdeckt - m?ssen jetzt die Schulb?cher umgeschrieben werden? Wohl kaum. Allerdings stimmt es, dass gestern Abend die Entdeckung eines interessanten gro?en Himmelsk?rpers im Sonnensystem bekannt gegeben werden konnte. Das vermutlich aus Stein und gefrorenem Methan bestehende Objekt namens 2003 UB313 kreist 14,5 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt um die Sonne. Es ist nach Angaben seiner Entdecker gr??er als der Pluto; sein Durchmesser betr?gt sch?tzungsweise 3000 Kilometer. Entdeckt wurde es von Mike Brown vom California Institute of Technology (Caltech), Chad Trujillo vom Gemini Observatorium in Mauna Kea, Hawaii, und David Rabinowitz von der Yale Universit?t.

Allerdings fragt man sich nicht nur, ob das Ding ?berhaupt ein Planet ist, sondern sogar, ob Pluto rechtm??igerweise zu dieser Klasse gez?hlt werden kann.

Bei 2003 UB313 handelt es sich um ein sogenanntes Kuiper-Objekt. So hei?en die rund 70.000 Klumpen, die zusammen den Kuiper-G?rtel am Rande des Sonnensystems bilden, und es wurden schon mehrmals solche unter ihnen ausgemacht, die bis zu drei Vierteln des Umfanges von Pluto aufwiesen. Doch sie und auch Pluto selbst passen eigentlich nicht in die Definition dessen, was ein Planet ist ? jedenfalls dann nicht, wenn diese Definition einigerma?en begr?ndet sein soll.

Eine rein historische Definition k?nnte lauten: Die Planeten sind Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, Pluto, und aus. Insofern eine praktische Definition, als dass sie keine Unsch?rfe aufweist. Doch was, wenn weitere Objekte entdeckt werden, die den anderen neun im Prinzip gleichen und ebenfalls um die Sonne kreisen? Nun, die rein historische Definition lie?e sich aufweichen: Neue Planeten d?rfen mitspielen, wenn sie mindestens so gro? sind wie Pluto, der kleinste. So gesehen w?re 2003 UB313 die Nummer zehn.

Dumm nur, dass diese Definition willk?rlich ist. Besser in der Wissenschaft gr?ndet diese: Alles, was aufgrund der eigenen Schwerkraft ballf?rmig ist und um die Sonne kreist, ist ein Planet. Praktischerweise pflegen unrunde Himmelsk?rper nur wenige Male kleiner zu sein als Pluto, sodass diese Definition der Atsronomie nicht die Verlegenheit beschert, so ziemlich jeden kreisenden Br?ckel im Sonnensystem als Planeten ansehen zu m?ssen. Doch immerhin k?me auf diese Weise ein gutes Dutzend Planeten zu den uns wohlbekannten neun ? oder acht ? hinzu. ?bersichtlicher wird die Sache dadurch also nicht.

Der Caltech-Astronom Mike Brown bevorzugt daher eine Definition, die auf die Gruppenzugeh?rigkeit von Himmelsk?rpern Bezug nimmt. Im Sonnensystem kommen Objekte entweder in gro?er Zahl gemeinsam (wie im Kuiper-G?rtel) oder als ausgesprochene Einzelwesen daher, die bestenfalls von Monden umkreist werden. Solche Solit?re sind die Planeten von Merkur bis Neptun, aber Pluto z?hlt nicht dazu, denn in seiner Nachbarschaft fliegen viele andere Kuiper-Objekte vielf?ltiger Gr??en umher.

Dies ist auch der Grund, warum Brown es jetzt vermieden hat, seine neue Entdeckung "Planet" zu nennen. Doch immerhin: 2003 UB313 ist das erste nach Pluto entdeckte Objekt im Sonnensystem, das gr??er sein d?rfte als dieser ? nun ja: Nichtplanet.

1 Kommentar 27.1.06 07:31, kommentieren